Mitarbeiter/-innen Wir suchen ständig Sicherheitsmitarbeiter in Köln, Düsseldorf und Umgebung auf Minijobbasis und Teilzeitbeschäftigung.

 

Für einen Sicherheitsmitarbeiter ist es überaus wichtig, dass er eine große Aufmerksamkeitsspanne besitzt, denn sie müssen in der Lage sein, über einige Stunden ununterbrochen dem Geschehen folgen zu können. Zudem sind körperliche und geistige Fitness ein wichtiges Kriterium, denn Sie müssen in der Lage sein in brenzligen Situationen sofort eingreifen zu können. Ein guter Umgang mit fremden Personen ist aber ebenso wichtig, falls Sie an einem Objekt eingesetzt werden, an welchem Sie mit vielen anderen Menschen arbeiten müssen.

 

Alles in allem werden folgende Eigenschaften/Fähigkeiten benötigt:

  • gute körperliche und geistige Fitness
  • freundlicher und kompetenter Umgang mit anderen Menschen
  • eine große Aufmerksamkeitsspanne
  • gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • die Bereitschaft an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten

 

folgende Schulungen/Prüfungen werden benötigt:

  • §34a GewO (inkl. IHK Schulung)
  • Sachkundeprüfung
  • aktuelles einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis

 

Trifft all das auf Sie zu? Dann sind Sie herzlich dazu eingeladen, sich bei uns zu bewerben. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Wir bieten jährlich folgende Ausbildungen an:

 

Ausbildung zum Kaufmann(-frau) für Büromanagement:

Die Tätigkeit im Überblick

Kaufleute für Büromanagement organisieren und bearbeiten bürowirtschaftliche Aufgaben. Außerdem erledigen sie kaufmännische Tätigkeiten in Bereichen wie Auftragsbearbeitung, Beschaffung, Rechnungswesen, Marketing und Personalverwaltung. Kaufleute für Büromanagement arbeiten in den Verwaltungsabteilungen von Unternehmen der verschiedensten Wirtschaftsbereiche oder im öffentlichen Dienst.

 

Die Ausbildung im Überblick

Kaufmann/-frau für Büromanagement ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk und im öffentlichen Dienst angeboten. Durch Wahlqualifikationen verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

 

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Kaufmann/-frau - Büromanagement

 

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen angehende Bürokaufleute z.B.:

  • wie man betriebliche Kommunikationssysteme auswählt und anwendet
  • wie ein Textverarbeitungssystem bedarfsgerecht und effizient angewendet wird
  • wie man die Datenpflege und Datensicherung durchführt und kontrolliert
  • wie man Informationen recherchiert, beurteilt, aufbereitet und archiviert
  • wie man den Posteingang und –ausgang bearbeitet
  • was bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Projekten zu beachten ist
  • wie man Angebote einholt, prüft und vergleicht und Entscheidungen begründet
  • wie man Kundendaten zusammenstellt, aufbereitet und auswertet
  • wie man Vor- und Nachkalkulationen durchführt und auswertet
  • wie man Dienstreiseanträge und Reisekostenabrechnungen vorbereitet
  • wie man Zahlungen unter Berücksichtigung der Zahlungsbedingungen vorbereitet

 

Außerdem wird den Auszubildenden z.B. vermittelt

  • welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen
  • wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden
  • wie man im beruflichen Einwirkungsbereich zur rationellen Energieverwendung beitragen kann
  • wie man zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsprozessen im Betrieb beiträgt
  • wie fremdsprachige Fachbegriffe anzuwenden sind

 

In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts:

  • die eigene Rolle im Betrieb mitgestalten und den Betrieb präsentieren
  • Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren
  • Aufträge bearbeiten
  • Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge schließen
  • Kunden akquirieren und binden
  • Werteströme erfassen und beurteilen
  • Gesprächssituationen gestalten
  • personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen
  • Liquidität sichern und Finanzierung vorbereiten
  • Wertschöpfungsprozesse erfolgsorientiert steuern
  • Geschäftsprozesse darstellen und optimieren
  • Veranstaltungen und Geschäftsreisen organisieren
  • ein Projekt planen und durchführen

 

Rechtgrundlagen:

 

Quellenangabe: Bundesagentur für Arbeit / BERUFENET (Zugriff am 10.10.2014)


 

 

Ausbildung Fachkraft für Schutz und Sicherheit:

Die Tätigkeit im Überblick

Fachkräfte für Schutz und Sicherheit schützen Personen, Objekte, Anlagen und Werte. Sie planen vorbeugende Maßnahmen für deren Sicherheit bzw. zur Abwehr von Gefahren und führen sie durch.

 

Sie arbeiten hauptsächlich in Unternehmen des Objekt-, Werte- und Personenschutzes bzw. in der Sicherheitsberatung und –schulung. Auch in Flughafenbetrieben, in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs sind Sie tätig. Darüber hinaus bieten sich unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten bei Verbänden oder im Messe- und Veranstaltungsschutz. Als weitere Arbeitgeber kommen Industriebetriebe, Labore, Kraftwerke oder auch Speditionen für Werttransporte infrage.

 

Die Ausbildung im Überblick

Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

 

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Wach- und Sicherheitsgewerbe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

 

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Fachkraft - Schutz und Sicherheit

 

Ausbildungsinhalte

Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

  • welche Rechtsgrundlagen des Handlungsrahmens für Sicherheitsdienste zu beachten und anzuwenden sind
  • Kommunikations- und Informationstechnik des Betriebes und Einsatzortes zu nutzen, z.B. Standardsoftware und betriebsspezifische Software
  • wie sie Kommunikationsregeln anwenden und welche Lösungsmöglichkeiten es bei Kommunikationsstörungen gibt
  • wie sie über Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsdienstleistungen informieren
  • wie sie Maßnahmen zur präventiven Gefahrenabwehr durchführen, Gefährdungspotenziale beurteilen und Sicherungsmaßnahmen einleiten sowie die Wirkungsweise und das Gefährdungspotenzial von Waffen identifizieren
  • wie sie die Wirkung des eigenen Verhaltens auf Betroffene und die Öffentlichkeit berücksichtigen, wie sie Konfliktpotenziale feststellen und bewerten, ihr Verhalten anpassen und Maßnahmen zur Konfliktvermeidung oder -bewältigung ergreifen
  • erste Hilfsmaßnahmen einzuleiten, Erstmaßnahmen durchzuführen sowie Unfälle und Zwischenfälle zu melden
  • welche technischen Hilfsmittel man auswählen kann, wie man sie handhabt, pflegt und ihre Funktionsfähigkeit prüft

 

Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u.a. vermittelt:

  • wie sie Gefährdungssituationen rechtlich bewerten sowie Rechtsverstöße erkennen und beurteilen
  • Ziele, Aufgaben und Methoden des betrieblichen Qualitätsmanagements zu berücksichtigen
  • wie sie Kundenkontakte herstellen, nutzen und pflegen, die Zufriedenheit der Kunden überprüfen und Beschwerden weiterleiten
  • wie man die Einhaltung von Brandschutzvorschriften überprüft, Brandschutzeinrichtungen überwacht und bei Mängeln Maßnahmen einleitet
  • wie man Großschadenereignisse erkennt und situationsbedingte Maßnahmen berücksichtigt
  • wie sie Verhaltensnormen und -muster von Personen und Gruppen situationsabhängig berücksichtigen und Tätermotive und -verhalten beurteilen
  • wie sie Bedienelemente sowie Leitstellen- und Kommunikationstechnik handhaben, Kontrollinstrumente ablesen, Informationen auswerten und Maßnahmen ergreifen

 

Im 3. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden:

  • sicherheitsrelevante Sachverhalte zu ermitteln, aufzuklären und zu dokumentieren sowie aufgabenbezogenen Schriftverkehr durchzuführen
  • Kunden und Interessenten über Sicherheitsdienstleistungen zu beraten
  • wie man technische, organisatorische und personelle Maßnahmen zur präventiven Gefahrenabwehr plant
  • bei der Entwicklung und Ausgestaltung des betrieblichen Dienstleistungsangebotes sowie bei Ausschreibungs- und Angebotserstellung mitzuwirken
  • wie sie den Personal- und Sachmitteleinsatz sowie Termine planen
  • an der Rechnungsstellung mitzuwirken und dabei Aufbau und Struktur der betrieblichen Kosten-und-Leistungs-Rechnung zu beachten
  • wie sie Teams aufgabenbezogen gestalten und dabei verschiedene Persönlichkeitsprofile berücksichtigen

 

Während der gesamten Ausbildung wird den Auszubildenden vermittelt:

  • welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen
  • wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie Angebot, Beschaffung, Absatz und Verwaltung funktionieren
  • wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden
  • wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet und angewendet werden

 

In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts:

  • den Ausbildungsbetrieb und seine Leistungen im Tätigkeitsfeld der Sicherheitswirtschaft präsentieren
  • Kunden und Mitarbeiter über Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der Berufstätigkeit in der Sicherheitswirtschaft informieren
  • bei der Planung und Umsetzung von Sicherungsmaßnahmen zur präventiven Gefahrenabwehr mitwirken
  • aufgabenbezogene Schutz- und Sicherheitsvorschriften beachten und Maßnahmen durchführen
  • Rechtsverstöße und Gefährdungssituationen erkennen und bewerten
  • mit Kunden und Mitarbeitern berufsspezifisch kommunizieren und kooperieren
  • sicherheitstechnische Einrichtungen und Hilfsmittel anwenden
  • Menschen, Objekte und Werte sichern und schützen
  • sicherheitsrelevante Sachverhalte ermitteln, aufklären und dokumentieren
  • Geschäftsprozesse in der Sicherheitsbranche erfolgsorientiert steuern
  • Sicherheitsdienstleistungen anbieten
  • Sicherheitsrisiken im Kundenauftrag analysieren und entsprechende Maßnahmen zur Gefahrenabwehr planen, durchführen und bewerten

 

Rechtgrundlagen:

 

Quellenangabe: Bundesagentur für Arbeit / BERUFENET (Zugriff am 10.10.2014)


 

 

Praktikum:

Haben Sie Interesse an Sicherheitsdienstleistungen aber noch keine Erfahrungen? Kein Problem. Bei uns können Sie jederzeit gerne ein Praktikum in verschiedenen Sicherheitsbereichen absolvieren und so den Beruf als Sicherheitsfachmann/-frau kennenlernen. Sollten Sie nach einem positiven Verlauf des Praktikums immer noch Interesse haben, würden wir uns freuen, Sie in unserem Team begrüßen zu dürfen.

 

 

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